Meditieren

An gar nichts denken wollen. Dem Strom der Gedanken, die sich dennoch einstellen, zusehen, wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen. 

 

Sogar die eigene Unruhe kann man wahrnehmen - und sie gerade dadurch in Ruhe verwandeln.

In der Pause hat die Unruhe Zeit, aufzusteigen und wieder zu verebben, weil nichts sie auf die Seite drängt, weils nichts sie verdrängt.