Meditieren
Geschrieben in Tipps und Übungen am 1. September 2010 0 Kommentare »
An gar nichts denken wollen. Dem Strom der Gedanken, die sich dennoch einstellen, zusehen, wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen.
Sogar die eigene Unruhe kann man wahrnehmen - und sie gerade dadurch in Ruhe verwandeln.
In der Pause hat die Unruhe Zeit, aufzusteigen und wieder zu verebben, weil nichts sie auf die Seite drängt, weils nichts sie verdrängt.
