Geschrieben in Tipps und Übungen am 8. September 2010 0 Kommentare »
Denken Sie daran, immer wieder kleine Pausen einzulegen. Einfach mal aus dem Fenster schauen, sich recken und strecken, genüsslich dehnen, eine Minute mal nur auf den Atem achten… Schon die Griechen wussten, dass Pausen eine unverzichtbare Lebensqualität darstellt. Pausen waren für die Griechen so wichtig, dass sie dafür den ersten Streik der (uns überlieferten) Geschichte riskierten: Es war Aristos, der im Jahr 309 vor Christus für seine Musiker mehr Pausen verlangte. ;-)
Geschrieben in Tipps und Übungen am 2. September 2010 0 Kommentare »
Genießen Sie es, heimzukommen. Egal, ob Sie von der Arbeit, einer Reise oder einer Besorgung wieder heimkommen. Zelebrieren Sie dieses Gefühl: Ankommen! Verbinden Sie es mit einem kleinen Ritual. Bleiben Sie vor der Haustür stehen und atmen Sie bewusst und tief ein und aus.
Kommen und Gehen ist wie ein Kreis, der sich wieder schließt.
Geschrieben in Tipps und Übungen am 1. September 2010 0 Kommentare »
Machen Sie sich bewusst, dass JEDER neue Tag wie ein NEUES LEBEN ist und überlegen Sie doch einmal, wofür Sie alles dankbar sein können. Das Dach überm Kopf, den gefüllten Kühlschrank, das Auto vor der Tür und, und, und… Aber vor allen Dingen: denken Sie an die lieben Menschen an Ihrer Seite. Wann haben Sie jemandem zuletzt aus tiefstem Herzen gesagt: ICH LIEBE DICH??? Tun Sie es: noch heute und morgen und übermorgen. Machen Sie sich immer wieder bewusst, wie viele Dinge es in Ihrem Leben gibt, für die Sie dankbar sein können. Sie werden sehen: DANKBARKEIT ist einer der Schlüssel zu einem erfüllten und glücklichen Leben!
Geschrieben in Tipps und Übungen am 1. September 2010 0 Kommentare »
An gar nichts denken wollen. Dem Strom der Gedanken, die sich dennoch einstellen, zusehen, wie Wolken, die am Himmel vorbeiziehen.
Sogar die eigene Unruhe kann man wahrnehmen - und sie gerade dadurch in Ruhe verwandeln.
In der Pause hat die Unruhe Zeit, aufzusteigen und wieder zu verebben, weil nichts sie auf die Seite drängt, weils nichts sie verdrängt.
Geschrieben in Tipps und Übungen am 1. September 2010 0 Kommentare »
Lösen Sie sich von der Routine und nehmen Sie nichts für selbstverständlich. Werden Sie frei von Gewohnheiten, die die Seele unberrührbar und unempfindlich machen. Schaffen Sie sich Seelenräume und staunen Sie mal wieder über alles, was Sie umgibt.